Sportart
Wingfoil: aufblasbarer Wing in der Hand auf einem Board mit Foil, das sich vom Wasser hebt, ohne Kite-Leinen und ohne Windsurf-Mast, Start im DACH-Raum am See.
Wingfoil, auch Wingsurfen genannt, heißt: ein aufblasbarer Wing in der Hand und ein Board mit Foil unter den Füßen. Sobald genug Fahrt da ist, hebt das Board klar aus dem Wasser. Trapez, Leinen und Mast brauchst du nicht.
Wingfoil passt, wenn du auf dem Board stehen und den Antrieb in der Hand halten willst. Seen gehen, nicht nur das Meer, sobald genug offene Fläche da ist. Oft reicht weniger Wind als beim klassischen Windsurfen. Wie wenig, hängt von der Winggröße und vom Körpergewicht ab.
Zum Start reicht ein Wingfoil Set.
Bei kaltem Wasser nimmst du einen Neoprenanzug Damen oder einen Neoprenanzug Herren dazu.
Beim Kitesurfen hängt die Kraft an Leinen, die du über die Bar und meist ein Trapez hältst. Beim Windsurfen steht das Segel an einem Mast und bleibt über das Gelenk mit dem Board verbunden. Beim Wingfoil liegt der Wing frei in den Händen: keine Leinen zum Drachen, kein Mast, und das Foil hebt das Board aus dem Wasser, sobald die Fahrt reicht.
Spot-Guides für Wingfoil sind noch nicht live.
Wingfoil ist Wassersport mit einem aufblasbaren Wing in der Hand und einem Board mit Foil. Mit genug Fahrt hebt das Board aus dem Wasser. Trapez, Leinen und Mast brauchst du nicht. Manche nennen es auch Wingsurfen.
Beim Kitesurfen zieht ein Kite an Leinen, meist über Trapez und Bar. Beim Wingfoil hältst du den Wing selbst. Es gibt keine Leinen, die dich mit einem Drachen verbinden, und ein Foil hebt das Board aus dem Wasser.
Wing, Board und Foil. Dazu in der Regel Impact Vest und Helm. Neopren hängt vom Wasser ab: auf kalten Seen ist ein Anzug sinnvoll, bei warmem Wasser oft nicht.
Ja. Ein See mit offener Fläche und Wind reicht, es muss nicht das Meer sein. Oft brauchst du weniger Wind als beim klassischen Windsurfen. Das hängt von der Winggröße und vom Körpergewicht ab, nicht von einer festen Windzahl.