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Windsurfen in Spanien

Die besten Windsurfen-Reviere in Spanien im Überblick – mit Bedingungen, bester Saison und Empfehlungen für jedes Level.

Spanien ist ein Wassersport-Land mit zwei Gesichtern. Im Süden, rund um die windsichere Straße von Gibraltar, treffen sich Kite- und Windsurfer aus aller Welt. Die rauere Atlantikküste im Norden – Baskenland, Kantabrien, Asturien, Galicien – ist dagegen das Wellen-Revier: Hier brechen einige der besten Surfspots Europas.

Du planst einen Wassersport-Trip nach Spanien? Auf dieser Seite findest du die Reviere nach Sportart und Region. Wähle eine Region, um Spots, Bedingungen und die beste Reisezeit im Detail zu sehen – und kombiniere bei einem längeren Aufenthalt ruhig mehrere Spots, um das Beste aus deinem Aufenthalt in Spanien herauszuholen.

Aktuell findest du in Spanien 7 Spots für Kitesurfen, Surfen und Windsurfen – in den Regionen Andalusien, Baskenland, Kanarische Inseln und Kantabrien. Welcher Spot zu dir passt, hängt vor allem von deinem Können und der Jahreszeit ab: Manche Reviere sind ideal für die ersten Versuche und ruhige Bedingungen, andere fordern auch Fortgeschrittene heraus. Wir empfehlen, vor der Anreise die aktuelle Wetter- und Wasserlage zu prüfen und – gerade als Einsteiger – die erste Session mit einer lokalen Schule oder Station zu planen. So nutzt du deine Zeit in Spanien optimal und bist von Anfang an sicher unterwegs.

Worauf du dich in Spanien einstellen kannst: Das Wasser ist überwiegend choppy Wasser, Flachwasser und Welle. Die Reviere sprechen vor allem Anfänger, Fortgeschrittene und Profis an. Wer das Beste aus dem Aufenthalt holen will, kombiniert ruhig mehrere Spots und plant Puffertage ein – Wassersport lebt von den richtigen Bedingungen, und die lassen sich nicht erzwingen. Ein Blick auf Wettermodelle und Webcams am Vortag hilft, die beste Session zu erwischen, und eine flexible Unterkunft in Spotnähe macht dich unabhängig von langen Anfahrten.

Unser Tipp für Spanien: Wer die Anreise ohnehin auf sich nimmt, sollte den Aufenthalt nicht zu knapp planen. Schon zwei bis drei Tage am Wasser erhöhen die Chance auf gute Bedingungen deutlich und geben dir Zeit, dich an Spot und Material zu gewöhnen. Halte außerdem ein, zwei Ausweich-Spots in der Nähe bereit, falls Wind oder Wellen an einem Tag einmal nicht mitspielen sollten. Mit etwas Flexibilität bei Reisezeit und Zielort wird aus dem Trip fast immer ein voller Erfolg – und oft entdeckt man dabei ein Revier, das gar nicht auf dem ursprünglichen Plan stand.

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